Fortbildung "Die digitale Volumentomographie eröffnet dem Zahnarzt neue Wege zur Implantatplanung" am 24. Januar 2009

Die digitale Volumentomographie eröffnet neue Möglichkeiten für den Zahnarzt bei der Planung und Durchführung von Implantatarbeiten.

Für Patienten wie für den Zahnarzt ist es wichtig, dass Implantate genau dort platziert werden, wo die beste Knochensubstanz, ausreichender Abstand zu wichtigen Nervenbahnen und die richtige Position zur Zahnreihe gegeben ist. Nur so kann ein optimales Ergebnis in Hinblick auf Zahnästhetik, Funktionalität und Sicherheit erzielt werden.
Mittels 3D-Röntgenbild und einem interaktiven 3D–Planungsinstrument können Implantate bezüglich ihrer Lage und Ausführung virtuell geplant werden. Über eine exakte Bestimmung der Positionskoordinaten wird eine Bohrschablone mit einem speziellen Mehrachsfrästisch im Dentallabor hergestellt. Mit dieser Schablone lassen sich die Implantate entsprechend der Planung auch mit exakter Tiefeninformation setzen. Mit diesem innovativen Weg der Implantatplanung und –ausführung kann der Zahnarzt eine hohe Sicherheit in der Umsetzung gewinnen, zugleich eine kürzere OP – Dauer realisieren und den Patienten sehr anschaulich über die vorliegende Situation und das geplante Vorgehen aufklären.
Und nicht zuletzt kann mit dieser Vorgehensweise ein hervorragendes prothetisches Ergebnis erzielt werden.

Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung bitte über das Uniklinikum Dresden per E-Mail (Heike.Kresse@uniklinikum-dresden.de) oder Fax (0351-4585382) vornehmen.

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